Geführter 1-Tages Scoping Workshop

Von KI-Ideen zu klar priorisierten Use Cases – im Einklang mit Business-Value, Kunden-Needs und technischer Machbarkeit

Viele Organisationen starten mit KI dort, wo es einfach erscheint: bei Tools und Technologien.

Erfahrene Teams gehen einen Schritt früher an den Start!

In unserem strukturierten, eintägigen KI-Problem-Framing Workshop schaffen wir die Grundlage, die in erfolgreichen KI-Initiativen entscheidend ist: Klare Zielbilder, belastbare Prioritäten und ein gemeinsames Verständnis darüber, was gebaut werden sollte.

Warum dieser Workshop?

In der Praxis zeigt sich immer wieder:

KI-Projekte scheitern selten an der Technologie – sondern an unklaren Zielsetzungen, fehlendem Kundennutzen oder unrealistischen Annahmen.

Dieser Workshop adressiert genau diese typischen Bruchstellen, indem er drei Perspektiven systematisch zusammenführt:

  • Business-Wert und strategische Relevanz

  • reale Kunden- und Nutzerbedürfnisse

  • technische und organisatorische Umsetzbarkeit

Illustration Workshop Situation

Foto von Kvalifik auf Unsplash

Was erarbeiten wir in diesem Workshop?

Illustration Workshop Situation

Foto Corinna Schuster (WMDE), CC BY-SA 4.0 via Wikimedia Commons

KI-Ideen systematisch sichtbar machen

Zum Einstieg sammeln wir alle relevanten KI-Impulse: strategische Vorgaben, Markttrends, operative Bedarfe und offene Fragestellungen aus Führung und Teams.

Diese strukturierte Öffnung sorgt für ein gemeinsames Lagebild – so, wie es sich in komplexen Entscheidungsprozessen bewährt hat.

Ergebnis:
Transparenz, Alignment und ein belastbarer Ausgangspunkt für Priorisierung.

Priorisierung mit Business-Fokus

Die gesammelten Ideen werden konsequent aus einer Business-Perspektive betrachtet:

Welcher Ansatz zahlt auf Wachstum, Effizienz, Qualität oder Differenzierung ein – und welcher nicht?

So entsteht früh der Fokus auf Themen, die strategisch tragen, statt sich in gut klingenden, aber wirkungslosen Ideen zu verlieren.

Priorisierung mit Kundenfokus

Im nächsten Schritt analysieren wir, wer konkret betroffen ist, wie häufig ein Problem auftritt und warum es relevant ist.

Dabei greifen wir auf Kunden-Insights, User Journeys und bestehendes Systemwissen zurück.

Diese Perspektive stellt sicher, dass Use Cases entstehen, die im Alltag tatsächlich einen Unterschied machen – nicht nur auf dem Whiteboard.

Machbarkeit und Risiken realistisch einschätzen

Anschließend prüfen wir gemeinsam Datenverfügbarkeit, technische Abhängigkeiten und die Einbettung in bestehende Workflows.

Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten helfen dabei, typische Stolpersteine früh zu erkennen.

Ergebnis:
Realistische Einschätzungen statt späterer Überraschungen.

Klar entscheiden, welche Idee umgesetzt wird

Alle Erkenntnisse fließen in klar strukturierte KI-Use-Case-Cards:

mit sauberer Problemdefinition, Nutzenargumentation, Annahmen, Risiken und nächsten Schritten.

So entstehen Use Cases, die

  • für Entscheider:innen nachvollziehbar

  • für Teams umsetzbar

  • und für weitere Sprints anschlussfähig sind

Für wen ist dieser Workshop sinnvoll?

Foto von Austin Distel auf Unsplash

Der Workshop richtet sich an Organisationen, die KI nicht experimentell „ausprobieren“, sondern gezielt und wirksam einsetzen wollen –

typischerweise an der Schnittstelle von Strategie, Produkt, Innovation und Transformation.

Foto – Besprechung unter Kollegen

Wenn Sie Ihre KI-Initiativen strategisch begründet, kundenzentriert und machbar aufsetzen wollen, buchen Sie einen Discovery Call

Wir sprechen dabei über Ihre Aufgabenstellung, die Rahmenbedingungen und unser methodisch erprobtes Vorgehen bei Problem-Framing Workshops und weiterführenden Innovationsmethoden.